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Ausschnitt der Flagge der Europäischen Union vor einem blauen Hintergrund
Bild von NoName_13 auf Pixabay

Europa und die Bedrohung durch Russland

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar greift wesentliche Problemstellungen auf, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch um den Schutz der Demokratie vor autoritären Bedrohungen.  

Informationen

Termin
14.09.2026 - 16.09.2026
Veranstaltungsnummer
26107
Anmeldeschluss
13.07.2026
Tagungsort
Bonn
Tagungsbeitrag
375,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmeranzahl
mindestens 15 und höchstens 24
AnsprechpartnerTelefonE-MailZielgruppe
Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Programmpunkte
  • Der Konflikt zwischen dem Iran, Israel und den USA: Hintergründe - Auswirkungen - Perspektiven
  • Aggressor Russland und sein Neo-Imperialismus: Ursprünge - Merkmale - Zielsetzungen
  • Der neue Geist der Inneren Führung - Besuch der "Wiege der Bundeswehr" in Andernach
  • "Make America great again" - Weltordnung im Umbruch
Lernmethoden
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können...

  • Hintergründe und Auswirkungen des Konflikts zwischen dem Iran, Israel und den USA benennen und mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung diskutieren.

  • die historischen Wurzeln des russischen Neo-Imperialismus erkennen und die aktuellen politischen Interessen und Ziele Russlands erläutern.  

  • Motive und Herausforderungen der deutschen Wiederbewaffnung 1956 darlegen und die Bedeutung der Streitkräfte als Instrument der wehrhaften Demokratie erkennen.

  • die Auswirkungen der amerikanischen Politik unter Donald Trump auf die internationale Ordnung beurteilen und Szenarien für die künftige Entwicklung aufzeigen.

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