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Ausschnitt der Flagge der Europäischen Union vor einem blauen Hintergrund
Flagge Europa: Bild von NoName_13 auf Pixabay

Europa und die Bedrohung durch Russland. Sicherheitspolitische Auswirkungen und gesellschaftliche Herausforderungen

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar beleuchtet wesentliche Problemstellungen, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch den Schutz von Demokratie und Gesellschaft vor autoritären Bedrohungen.

Informationen

Termin
16.11.2026 - 20.11.2026
Veranstaltungsnummer
26103
Anmeldeschluss
05.10.2026
Tagungsort
Dresden
Tagungsbeitrag
115,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmeranzahl
mindestens 15 und höchstens 20
AnsprechpartnerTelefonE-MailZielgruppe
Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Programmpunkte
  • Propaganda und Desinformation als Waffe: Der russische Informationskrieg im Kontext hybrider Kriegsführung
  • Wunderwaffen. Kriegstechnik und Propaganda
  • Festung Königstein: Militärisches Bollwerk und "sicherer Ort"
  • "Euthanasie"-Verbrechen im Nationalsozialismus: Führung durch die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
  • Europäische Sicherheitspolitik im Umbruch. Herausforderungen und Perspektiven in einer Welt in Umordnung
  • Festung Dresden: Schutz im Verteidigungsfall
Lernmethoden
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können...

  • Strategien, Methoden und Akteure russischer Desinformation im Zuge der hybriden Kriegsführung erkennen und mögliche Schutz- und Gegenmaßnahmen diskutieren.

  • die Wirkung von Propaganda auf die öffentliche Wahrnehmung von Kriegstechnik in Geschichte und Gegenwart erkennen und reflektieren.

  • die historische Bedeutung der Festung Königstein und deren Funktionen im Lauf der Geschichte erläutern.

  • die mörderischen Maßnahmen des NS-Regimes zur Vernichtung sogenannten "lebensunwerten Lebens" erklären und den Umgang mit der Erinnerung an die damaligen Geschehnisse überdenken.

  • die Herausforderungen und Perspektiven für die europäische Sicherheitspolitik angesichts der geopolitischen Veränderungen analysieren. 

  • die militärische Bedeutung der Festungsanlage Dresden im Lauf der Geschichte erkennen und deren Schutzwirkung im Angriffsfall beurteilen. 

Sonstiger Hinweis
Unterbringung und Verpflegung sind nicht im Tagungsbeitrag enthalten. Die Tagungsbeiträge werden zu 2/3 veranstaltungsbezogen, zu 1/3 zur institutionellen Förderung verwendet.
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Anmeldeschluss war bereits am 05.10.2026!