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Ausschnitt der Flagge der Europäischen Union vor einem blauen Hintergrund
Flagge Europa: Bild von NoName_13 auf Pixabay

Europa und die Bedrohung durch Russland. Sicherheitspolitische Auswirkungen und gesellschaftliche Herausforderungen

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar beleuchtet wesentliche Problemstellungen, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch den Schutz von Demokratie und Gesellschaft vor autoritären Bedrohungen.

Informationen

Termin
26.10.2026 - 30.10.2026
Veranstaltungsnummer
26095
Anmeldeschluss
17.08.2026
Tagungsort
Königswinter
Tagungsbeitrag
640,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmeranzahl
mindestens 20 und höchstens 25
AnsprechpartnerTelefonE-MailZielgruppe
Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Programmpunkte
  • Europäische Sicherheitspolitik im Umbruch. Herausforderungen und Perspektiven in einer Welt in Umordnung
  • Der Regierungsbunker im Ahrtal als Teil des Kalten Krieges zwischen Ost und West
  • Desinformation als Waffe: Russlands unsichtbarer Krieg gegen die Wahrheit
  • Der neue Geist der Inneren Führung - Besuch der "Wiege der Bundeswehr" in Andernach
  • Künstliche Intelligenz im Krieg: Testfeld Ukraine
  • "Du bist Teil der Geschichte". Deutschland seit 1945
Lernmethoden
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können...

  • die Herausforderungen und Perspektiven für die europäische Sicherheitspolitik angesichts der geopolitischen Veränderungen diskutieren. 

  • die atomare Bedrohung im Kalten Krieg nachvollziehen.

  • den Einsatz von Desinformation als Methode der hybriden Kriegsführung erkennen und Zielsetzungen und Vorgehensweise Russlands zu erklären. 

  • Motive und Herausforderungen der deutschen Wiederbewaffnung 1956 darlegen.

  • den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Militärbereich am Beispiel des Ukrainekriegs diskutieren.

  • wesentliche Etappen der Entwicklung Deutschlands zu einer gefestigten Demokratie seit 1945 benennen.    

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