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Ausschnitt der Flagge der Europäischen Union vor einem blauen Hintergrund
Flagge Europa: Bild von NoName_13 auf Pixabay

Europa und die Bedrohung durch Russland. Sicherheitspolitische Auswirkungen und gesellschaftliche Herausforderungen

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar beleuchtet wesentliche Problemstellungen, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch den Schutz von Demokratie und Gesellschaft vor autoritären Bedrohungen.

Informationen

Termin
02.11.2026 - 05.11.2026
Veranstaltungsnummer
26074
Anmeldeschluss
02.09.2026
Tagungsort
Dresden
Tagungsbeitrag
175,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmeranzahl
mindestens 15 und höchstens 18
AnsprechpartnerTelefonE-MailZielgruppe
Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Programmpunkte
  • Europäische Sicherheitspolitik im Umbruch. Herausforderungen und Perspektiven in einer Welt in Umordnung
  • Wunderwaffen. Kriegstechnik und Propaganda
  • Sabotage - Cyberangriffe - Desinformation: Hybride Angriffe als politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung
  • Festung Dresden: Schutz im Verteidigungsfall
Lernmethoden
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können...

  • die Herausforderungen und Perspektiven für die europäische Sicherheitspolitik angesichts der geopolitischen Veränderungen diskutieren. 

  • die Wirkung von Propaganda auf die öffentliche Wahrnehmung von Kriegstechnik in Geschichte und Gegenwart erkennen und reflektieren.

  • die aktuelle Gefährdung Deutschlands durch hybride Angriffe Russlands aufzeigen und mögliche Schutzmaßnahmen beurteilen.

  • die militärische Bedeutung der Festungsanlage Dresden im Laufe der Geschichte erkennen und deren Schutzwirkung im Angriffsfall beurteilen. 

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