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Ausschnitt der Flagge der Europäischen Union vor einem blauen Hintergrund
Flagge Europa: Bild von NoName_13 auf Pixabay

Europa und die Bedrohung durch Russland. Sicherheitspolitische Auswirkungen und gesellschaftliche Herausforderungen

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar beleuchtet wesentliche Problemstellungen, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch den Schutz von Demokratie und Gesellschaft vor autoritären Bedrohungen.

Informationen

Termin
23.11.2026 - 27.11.2026
Veranstaltungsnummer
26064
Anmeldeschluss
21.09.2026
Tagungsort
Köln
Tagungsbeitrag
440,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmeranzahl
mindestens 20 und höchstens 40
AnsprechpartnerTelefonE-MailZielgruppe
Soldatinnen und Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, sicherheitspolitisch interessierte Menschen
Programmpunkte
  • Europäische Sicherheitspolitik im Umbruch. Herausforderungen und Perspektiven in einer Welt in Umordnung
  • Propaganda und Desinformation als Waffe: Russlands unsichtbarer Krieg gegen die Wahrheit
  • 70 Jahre Streitkräfte der Bundeswehr: Eine Geschichte voller Umbrüche
  • Die Deutschen und ihre Armee: Neues Verständnis in Krisenzeiten
  • "Du bist Teil der Geschichte". Deutschland seit 1945
Lernmethoden
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können...

  • die Herausforderungen und Perspektiven für die europäische Sicherheitspolitik angesichts der geopolitischen Veränderungen diskutieren. 

  • Strategien, Methoden und Akteure russischer Desinformation im Zuge der hybriden Kriegsführung erkennen und mögliche Schutz- und Gegenmaßnahmen diskutieren. 

  • die Geschichte der Streitkräfte der Bundeswehr seit 1956 aufzeigen und mögliche Lehren aus der bisherigen Entwicklung im Hinblick auf die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen diskutieren.

  • das zivil-militärische Verhältnis vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Situation analysieren.

  • wesentliche Etappen der Entwicklung Deutschlands zu einer gefestigten Demokratie seit 1945 benennen.    

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