
Angebote zur sprach- und berufsvorbereitenden Förderung mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF)
Hinweis: Diese Seite wird derzeit überarbeitet. Die Inhalte sind weiterhin korrekt.
Eine sichere, alltagstaugliche Anwendung der deutschen Sprache ist grundlegende Voraussetzung für gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Teilhabe von zugewanderten Menschen.
Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) bieten wir verschiedene Kurse an, um diesen Menschen das Ankommen zu erleichtern und helfen ihnen dabei, eine für sie geeignete Beschäftigung zu finden.
Neben der Erweiterung und Verstetigung des alltags- und /oder berufsbezogenen Wortschatzes vermitteln wir in unseren Angeboten zudem Begriffe von allgemeiner politischer Bedeutung, wie 'Freiheit' oder 'Menschenrechte'. Wir ermöglichen auf diese Weise eine erste offene und einfache Auseinandersetzung mit grundlegenden demokratischen Werten.
Niederschwellige Berufsvorbereitung für Zugewanderte



Ziele und Inhalte u.a.
• Integration der Teilnehmer*innen in den Arbeitsmarkt
• Vertiefung der Deutschkenntnisse mit dem Schwerpunkt „Sprache im Beruf“ (Kommunikation)
• Vermittlung wesentlicher Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland und Empowerment der Teilnehmenden im Hinblick auf eine berufliche Tätigkeit
• Berufsorientierung und -vorbereitung, EDV- und Bewerbungstraining sowie Kontakt zu den Arbeitsvermittlungsstellen
• Ausbildungsplatzsuche, Praktikumsvermittlung, Betriebsbesichtigung und Begleitung
• Nachbetreuung zur Befestigung einer eventuellen Beschäftigungsaufnahme und Vermeidung von Abbrüchen bis zu 6 Monaten
• Unterstützungen während und nach dem Kurs im Rahmen der Praktikums- bzw. Berufsbegleitung
• Ausflüge zu Firmen, Ämtern, Vereinen, Museen usw.
Zielgruppe, Voraussetzungen sowie weitere Informationen
• Neuzugewanderte Jugendliche mit besonderem Förderbedarf, die in den Willkommensklassen der Berufskollegs den Hauptschulabschluss (10. Klasse) nicht geschafft haben
• Auch andere Zielgruppen / alle Zuwanderer, Mindestalter 18J, der jeweilige Aufenthaltsstatus ist irrelevant
• Teilnehmer*innen müssen alphabetisiert sein
Kosten und Materialien
Der Kurs und das Lehrmaterial sind kostenfrei.
Zeitplan
16.10.2023 bis 30.09.2025; Mo.-Do. 09:00 – 13:30 Uhr
Seminarorte
* 51107 Köln-Ostheim, Werntgenstr. 6
* 51105 Köln-Kalk, Rolshover Str. 84-88
Ansprechpartner*innen
Karl-Arnold-Stiftung e.V.
Eupener Straße 70
50933 Köln
Frau Hortense Yapi
Telefon: 0152 07590534
Frau Annette Staschewski
Telefon: 0152 52149349
Herr Hassan Ouardi
Telefon: 0152 55406278
