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Militärparade Sicherheitspolitik

© Feierliches Gelöbnis 2023 im Bendlerblock, flickr

Außen- und Sicherheitspolitik

Die Veranstaltungen in diesem Bereich behandeln zentrale Themenfelder der Friedens- und Sicherheitspolitik in deutscher, europäischer und globaler Hinsicht. Im Sinne einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung berücksichtigen wir dabei die Dimensionen gestern - heute - morgen und beleuchten die vielfältigen und komplizierten Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt.


Die Themenpalette reicht dabei von der Krise der westlichen Bündnispolitik über die Analyse aktueller Konflikte in ausgewählten Regionen bis hin zu Fragen digitaler Sicherheit oder den Folgen globaler Migration für Herkunfts- und Zielländer. Zugleich wird erörtert, wie Deutschland auf die vielfältigen Herausforderungen reagieren und seine zukünftigen außen- und sicherheitspolitischen Konzepte, Strategien und Instrumente gestalten sollte.


Mit unserem Angebot laden wir zur vertiefenden Auseinandersetzung über aktuelle und relevante außen- und sicherheitspolitische Themen ein und möchten den zivil-militärischen Dialog stärken.

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Barbara Hopmann

Bildungsreferentin


Schwerpunkte: Europa, Außen- und Sicherheitspolitik,

Senioren, Wissenschaft

Ansprechpartnerin "Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr"


b.hopmann@karl-arnold-stiftung.eu

Aktuelle Veranstaltungen

Sicherheit durch internationale Zusammenarbeit: Herausforderungen, Chancen und Perspektiven in Zeiten von Krisen und Konflikten

Sicherheit durch internationale Zusammenarbeit: Herausforderungen, Chancen und Perspektiven in Zeiten von Krisen und Konflikten
Seminar-Nr. 2602212.04.2026 - 17.04.2026

Angesichts der zugespitzten weltpolitischen Lage und vielfältiger Krisen spielen die multinationale Zusammenarbeit und das Engagement Deutschlands in internationalen Organisationen eine immer wichtigere Rolle, um Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Im Hinblick auf die Streitkräfte gilt die Fähigkeit zur Interoperabilität in EU und NATO als wesentlich, um den zunehmenden Bedrohungen entgegenzutreten und zur Stabilisierung und Krisenbewältigung beizutragen. Dies setzt auch voraus, mit Menschen anderer Kulturen angemessen und respektvoll interagieren zu können, um gemeinsam erfolgreich zu sein.Informationsbesuche, Gespräche und Diskussionen greifen im Rahmen der Veranstaltung unterschiedliche Aspekte auf und ermöglichen eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung internationaler Zusammenarbeit in Anbetracht der aktuellen geopolitischen Lage und den damit verbundenen außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen. 

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Europa und die Bedrohung durch Russland

Europa und die Bedrohung durch Russland
Seminar-Nr. 2605329.06.2026 - 03.07.2026

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar greift wesentliche Problemstellungen auf, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch um den Schutz der Demokratie vor autoritären Bedrohungen.  

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Europa und die Bedrohung durch Russland

Europa und die Bedrohung durch Russland
Seminar-Nr. 2605407.09.2026 - 11.09.2026

Die Aggressionspolitik Wladimir Putins, die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen unter Donald Trump sowie globale Machtverschiebungen - die derzeitigen sicherheitspolitischen Herausforderungen für Europa sind vielfältig. Das Seminar greift wesentliche Problemstellungen auf, thematisiert mögliche Handlungsansätze und diskutiert, was erforderlich ist, um den neuen außen- und sicherheitspolitischen Realitäten von europäischer Seite zu begegnen. Dabei geht es nicht nur um die künftige Rolle Europas in einer neuen Weltordnung und als sicherheitspolitischer Akteur, sondern auch um den Schutz der Demokratie vor autoritären Bedrohungen.  

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